JVP stellt sich personell neu auf

Die Junge ÖVP Oberösterreich stellte am Dienstag die Weichen für den JVP-Landestag im Juni. Dabei wurde von den rund 100 Delegierten mit einem neu beschlossenen Leitantrag auch gleich der Grundstein für die Arbeit in den nächsten drei Jahre gelegt.

Ein wesentlicher Tagesordnungspunkt war zudem die Nominierung von Moritz Otahal (24) aus St. Florian bei Linz zum Kandidaten für den neuen JVP-Landesobmann. Er ist damit offiziell der designierte Nachfolger der amtierenden Landesobfrau und Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm (beide im Bild).

„Die JVP ist als größte politische Jugendorganisation im Land gut aufgestellt und ich freue mich, dass wir mit Moritz Otahal meinen Nachfolger designiert haben. Moritz kennt die JVP von der Ortsgruppe bis in den Landesvorstand. Mit ihm kandidiert ein Vollprofi für das Amt als Landesobmann, einer, der mit seinen frischen Ideen und seiner gewinnenden Art viele für die JVP begeistern wird“, so Plakolm.

Otahal gab das Lob zurück: „Mit Claudia haben wir eine starke Partnerin im Bundeskanzleramt, die die Probleme der Jugend ernst nimmt und diesen auch entgegenwirkt. Es freut mich daher sehr, dass Claudia mich als ihren Nachfolger vorgeschlagen hat und wir weiterhin eng zusammenarbeiten dürfen.“

Die Junge ÖVP OÖ sei auf allen Ebenen, von der Gemeinde- bis hin zur Landespolitik sehr erfolgreich. „Der Schlüssel zum Erfolg sind ein motiviertes Team und unsere vielen engagierten Mitglieder und Funktionäre, die aktiv das öffentliche Leben mitgestalten. Es ist vor allem für uns Junge wichtig, dass wir unsere Chancen nutzen und die brennenden Themen der Jugend beleuchten“, betont Otahal.

 

JVP-Landesgeschäftsführer Gregor Eckmayr (l.), Landesobfrau StS Claudia Plakolm (m.) und der designierte Landesobmann Moritz Otahal (m.) mit seinem Team ​- Foto: JVP OÖ

Der Landesvorstand setzt sich künftig zur Hälfte aus Frauen und Männer zusammen Die zukünftigen vier Landesobmann-Stv. kommen jeweils aus einem oö. Viertel: Martin Feichtinger (Braunau), Regina Schneeberger (Grieskirchen), Raphael Kopf (Steyr-Land) und Johanna Riegler (Perg).

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