Seit 2017 in Monaco „verflucht“

Ferrari-Pilot Leclerc hatte bei seinem F1-Heimrennen bisher kein Glück

Ausgerechnet vor seinem Heimrennen musste Charles Leclerc (M.) die WM-Führung an Max Verstappen abgeben.
Ausgerechnet vor seinem Heimrennen musste Charles Leclerc (M.) die WM-Führung an Max Verstappen abgeben. © AFP/Gene

Die Vorfreude auf das Formel-1-Heimrennen in Monaco ist bei Charles Leclerc gewohnt groß, doch bisher brachte der Große Preis im Fürstentum dem Ferrari-Piloten kein Glück.

Im Vorjahr konnte der 24-Jährige beim Rennen nicht starten, da er am Ende des Qualifyings — in dem er die Poleposition holte — seinen Boliden schrottete. 2020 gab es kein Monaco-Rennen, 2019 schied Leclerc genauso aus wie 2018 und selbst in der Formel 2 (2017) kam er in zwei Rennen nicht ins Ziel.

Damit nicht genug, krachte Leclerc vor zwei Wochen beim Grand Prix Historique mit dem früheren Auto von Ex-Weltmeister Niki Lauda in die Streckenbegrenzung.

Die Zeitung „Monaco Matin“ befand, dass er seit 2017 „in seinem Garten verflucht“ sei und fragte in der Einleitung zu einem Interview mit dem vierfachen Grand-Prix-Sieger: „Wird der kleine Prinz Charles endlich die Zielflagge erreichen?“

Ecclestone mit Pistole

Vorübergehend festgenommen wurde der frühere F1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone (91) wegen illegalen Waffenbesitzes in Brasilien.

Am Flughafen in Campinas wurde eine Pistole entdeckt, Waffen-Dokumente konnte Ecclestone nicht vorlegen und somit musste der Brite eine Kaution von 6060 Reais (1175 Euro) zahlen, um wieder frei zu kommen.

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