Linzer führten harmlose Wiener vor

Die Eishockey-Cracks der Black Wings fertigten die Capitals mit 8:1 ab

Die Black Wings Linz hatten gestern gegen Wien gleich stolze acht Mal Grund zum Jubeln.
Die Black Wings Linz hatten am Freitag gegen Wien gleich stolze acht Mal Grund zum Jubeln. © BWL/Eisenbauer

Sebastian Wraneschitz, Torhüter der Vienna Capitals konnte einem wirklich leid tun. Beim Duell gegen die Steinbach Black Wings Linz schlich der Goalie nach etwas mehr als elf Minuten mit gesenktem Haupt vom Eis und wurde durch Stefan Steen ersetzt.

Da stand es nach Treffern von Emillio Romig, Julian Pusnik, Shawn St-Amant und Sean Collins bereits 4:0.

Doch die im ersten Abschnitt bärenstarken Linzer hatten noch nicht genug und Kapitän Brian Lebler sowie Brodi Stuart erhöhten noch vor der ersten Sirene auf 6:0. Die Hausherren schalteten in der Folge deutlich zurück, konnten ihren Vorsprung im zweiten Drittel durch das 7:0 durch Emilio Romig trotzdem ausbauen.

Zwar war den Wienern im Schlussabschnitt zumindest noch der Ehrentreffer vergönnt, den Schlusspunkt setzten aber wieder die Linzer. 1,5 Sekunden vor dem Ende fixierte Shawn St-Amant mit seinem zweiten Treffer den 8:1-Endstand.

Und auch abseits des Eises bewiesen die Stahlstädter Größe. Beim Charity-Projekt der Spielerfrauen wurden insgesamt 18.000 Euro gesammelt. Weiter geht es für die Linzer am Sonntag in Bozen.

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