Europol: Schlag gegen terroristische Propagandaplattformen
Ermittler in Europa und den USA haben nach eigenen Angaben terroristischer Propaganda und Kommunikation im Internet einen Schlag versetzt. In mehreren Ländern seien Server abgeschaltet und Websites geschlossen worden, die auch Verbindungen vor allem zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatten, teilte Europol am Freitag in Den Haag mit. Österreich wurde in der Aussendung nicht explizit genannt.Spanische
G7-Gipfel nimmt Russland und China ins Visier
Die G7-Staaten haben auf ihrem Gipfel in Italien China und Russland ins Visier genommen. Sie forderten einen Stopp der Lieferung von Waffenteilen an Russland, warnten Peking vor einer weiteren Eskalation im Südchinesischen Meer und verurteilten Chinas „schädliche Überkapazitäten“ im internationalen Handel. Russlands Präsident Wladimir Putin drohte mit Konsequenzen. Die G7 wollen sich auch
Putin umreißt Bedingungen für Ukraine-Friedensgespräche
Der russische Präsident Wladimir Putin formuliert Bedingungen für Friedensgespräche mit der Ukraine. Russland ist demnach bereit, die Kämpfe einzustellen und Gespräche aufzunehmen, wenn sich die ukrainischen Streitkräfte aus den vier östlichen Regionen zurückziehen, die von der Regierung in Moskau annektiert wurden. Die Ukraine müsse zudem ihre Bestrebungen aufgeben, der NATO beizutreten,
US-Verteidigungsminister: Opferzahl in Gaza „viel zu hoch“
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat Israel aufgefordert, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen besser zu schützen. „Die Opferzahl ist bisher viel zu hoch“, sagte Austin am Freitag am Rande eines NATO-Verteidigungsministertreffens in Brüssel mit Blick auf Israels Militäreinsatz in dem Küstenstreifen. Austin kritisierte aber auch die Hamas. Dass die palästinensische Terrorgruppe Zivilisten
NATO baut Hauptquartier für Ukraine-Einsatz auf
Das Hauptquartier für den geplanten NATO-Einsatz zur Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte wird in Deutschland angesiedelt. Als Standort ist die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden vorgesehen, wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag nach einem Treffen der Verteidigungsminister des Bündnisses in Brüssel mitteilte. Dort ist
NATO baut Hauptquartier für Ukraine-Einsatz in Deutschland auf
Das Hauptquartier für den geplanten NATO-Einsatz zur Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte wird in Deutschland angesiedelt. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Bündniskreisen erfuhr, ist Wiesbaden als Standort vorgesehen. Dort ist auch die Basis der US-Streitkräfte in Europa, die bisher die Koordinierungsaufgaben wahrnehmen.

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Kämpfe in Rafah dauern laut Israels Armee an
Israels Armee setzt eigenen Angaben zufolge ihre international viel kritisierten Einsätze in der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens fort. Am Mittwoch habe es dabei erneut Tote gegeben, teilte das Militär am Donnerstag mit. „Die Truppen führten gezielte Razzien in dem Gebiet durch, lokalisierten Waffen und eliminierten in Nahkämpfen mehrere Terroristen“, hieß es in einer Mitteilung der
Vatikan macht Vorschläge für ein Papstamt für alle Kirchen
Der Vatikan hat Vorschläge für ein neues Verständnis und eine andere Ausübung des Papstamtes gemacht, wonach der Papst künftig von anderen christlichen Kirchen als Ehrenoberhaupt akzeptiert werden könnte. Die Vorschläge stellten der für die Ökumene zuständige Kurienkardinal Kurt Koch und der Generalsekretär der Weltbischofssynode, Kardinal Mario Grech, laut Kathpress am Donnerstag in Rom
EuGH bestraft Ungarn wegen Asylpolitik
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat finanzielle Strafen gegen Ungarn wegen dessen Asylpolitik verhängt. Weil das Land höchstrichterliche Entscheidungen zum Asylsystem nicht umgesetzt habe, müsse es 200 Millionen Euro sowie ein tägliches Zwangsgeld von einer Million Euro für jeden Tag des Verzugs zahlen, entschieden die Richter am Donnerstag in Luxemburg. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán
UNHCR: Weltweit 120 Millionen Menschen auf der Flucht
Die Zahl der Vertriebenen weltweit ist 2023 und auch bisher im Jahr 2024 erneut gestiegen und hat ein historisches Hoch erreicht. Laut dem „Global Trends Report“ des UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) waren mit Stand Mai 2024 rund 120 Millionen Menschen weltweit von Vertreibung betroffen - das ist mehr als die Bevölkerungszahl von Österreich, Deutschland, der Schweiz und der Niederlande
50 Milliarden für die Ukraine: Ein G7-Plan mit Haftungsrisiko
50 Milliarden Dollar bis Ende 2024 für die Ukraine: Die Gruppe der sieben großen Industrienationen (G7) will ihre Unterstützung für das von Russland angegriffene Land massiv ausbauen. Genutzt werden soll dafür eingefrorenes russisches Vermögen. Doch zum Start des Gipfels der G7-Staats- und Regierungschefs gab es noch eine Reihe von offenen Fragen. Und in der EU gibt es durchaus skeptische Stimmen.
Selenskyj als Gast beim G7-Gipfel in Italien
Die Gruppe der sieben großen Industrienationen (G7) kommt am Donnerstag zu ihrem alljährlichen Gipfel zusammen. Auf Einladung von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni treffen einander die Staats- und Regierungschefs in Apulien im Süden des Landes. Wichtigste Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie das Verhältnis zu China. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj