EU-Innenministertreffen in Budapest überschattet von Absagen
An dem informellen Treffen der EU-Innenminister haben am Montag außer Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) auch die Minister aus Luxemburg, Belgien, Slowakei, Niederlande, Italien, Rumänien, Slowenien, Kroatien neben dem Gastgeber Ungarn teilgenommen. Im Vorfeld hatten mehrere EU-Staaten hinsichtlich der Ministertreffen während der ungarischen EU-Präsidentschaft ihren Boykott angekündigt, wie etwa
Hunderte Festnahmen bei Studentenprotesten in Bangladesch
Bei den gewaltsamen Studentenprotesten in Bangladesch sind nach Polizeiangaben bisher mehr als 500 Menschen festgenommen worden. Wie ein Sprecher der Polizeibehörde der Hauptstadt Dhaka der Nachrichtenagentur AFP am Montag mitteilte, waren unter den mindestens 532 Festgenommenen auch führende Mitglieder der Oppositionspartei Bangladesh Nationalist Party (BNP).Die wichtigste Organisation hinter den
Politiker weltweit zollen Biden nach Rückzug Respekt
International haben Politiker US-Präsident Joe Biden Respekt für seinen Rückzug aus dem Rennen um eine weitere Amtszeit gezollt. So dankte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Biden für seine „standhafte Unterstützung“, sprach der britische Premierminister Keir Starmer Biden seine Achtung aus und verwies der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz auf die dank Biden enge transatlantische
Biden verzichtet auf Kandidatur, Harris in den Startlöchern
US-Präsident Joe Biden wird bei der Wahl im November nicht für eine zweite Amtszeit antreten und hat seine Stellvertreterin Kamala Harris als Ersatzkandidatin vorgeschlagen. Er glaube, dass es im besten Interesse seiner Partei und des Landes sei, wenn er sich zurückziehe und auf sein Amt konzentriere, erklärte Biden am Sonntag (Ortszeit). Harris muss sich jetzt den Rückhalt der Partei sichern.
Taiwan übt Verteidigung gegen chinesische Invasion
Vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen mit China üben Taiwans Streitkräfte den Ernstfall. Die Inselrepublik hat ein fünftägiges Manöver begonnen, bei dem die Kampfbereitschaft für den Fall einer Invasion geprobt werden soll. Im Rahmen der seit 1984 jährlich stattfindenden Übung „Han Kuang“ soll die Fähigkeit getestet werden, kritische Infrastruktur in der Hauptstadt Taipeh zu schützen
Israel griff erneut Hisbollah-Stellungen im Libanon an
Die israelische Luftwaffe hat nach Beschuss durch die proiranische Hisbollah erneut Stellungen der Miliz im Südlibanon beschossen. Wie die israelische Armee am Abend mitteilte, sei eine Raketenabschussanlage bombardiert worden. Zudem seien ein Beobachtungsposten und „Terror-Infrastruktur“ der Hisbollah angegriffen worden. Nähere Details wurden nicht genannt. Zuvor soll die Hisbollah den Norden

MEISTGELESEN

Houthis kündigen weitere Angriffe auf Israel an
Die jemenitische Houthi-Miliz hat angekündigt, ihrer Angriffe auf Israel fortzusetzen. Dabei sehe man sich an keine Regeln der Kriegsführung gebunden, sagt Houthi-Sprecher Mohammed Abdulsalam dem arabischen Fernsehsender Al-Dschasira. Es gebe „keine roten Linien“ bei der Reaktion der Houthis auf Israels Vorgehen. „Alle sensiblen Einrichtungen auf allen Ebenen werden ein Ziel für uns sein“,
Proteste in Bangladesch: Gericht dreht Quotenregelung zurück
Nach tödlichen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei in Bangladesch hat das höchste Gericht in Dhaka die Wiedereinführung einer kontroversen Quotenregelung im Öffentlichen Dienst teilweise zurückgedreht. Die Pläne hatten anhaltende heftige Studentenproteste ausgelöst. Ab sofort sollten 93 Prozent der Einstellungen auf der Grundlage von Leistung erfolgen, entschied das Gericht
Sorge vor Eskalation nach Israels Gegenschlag im Jemen
Nach dem israelischen Luftangriff im Jemen in Reaktion auf eine tödliche Drohnenattacke der proiranischen Houthi-Miliz in Tel Aviv wächst die Sorge vor einem Flächenbrand. Der Iran und Israel sprachen gegenseitig Warnungen aus. Israels „gefährliches Abenteurertum“ könne einen regionalen Krieg auslösen, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Nasser Kanaani, laut der Agentur
Nordkorea schickte erneut Müllballons in Richtung Südkorea
Nordkorea hat am Sonntag (21. Juli) erneut mit Müll gefüllte Ballons über die Grenze in Richtung Südkorea steigen lassen. Das berichtete der südkoreanische Generalstab. Das südkoreanische Militär hatte am Freitag, den 19. Juli, seine Lautsprecherkampagne gegen Nordkorea wieder aufgenommen. Damit reagiere man auf die „verachtenswerte, beschämende und vulgäre“ Aktion mit den Müllballons
Tausende fordern in Israel Geisel-Deal
In Israel haben Tausende gegen die Regierung von Premierminister Benjamin Netanyahu und für ein sofortiges Abkommen im Gaza-Krieg zur Freilassung der Geiseln demonstriert. Kurz vor Netanyahus Abflug in die USA hielten Demonstranten in Jerusalem Transparente mit der Aufschrift „Kein Flug ohne Abkommen“ in die Höhe, wie die „Times of Israel“ am Samstagabend berichtete. Am Mittwoch will Netanyahu
Druck auf Biden wird immer stärker
Der kollektive Druck von US-Demokraten auf Präsident Joe Biden wird immer stärker. Unaufhörlich und in zunehmender Zahl wagen sich weitere Demokraten aus dem US-Kongress vor, um ihren Parteikollegen öffentlich zum Ausstieg aus dem Präsidentschaftsrennen aufzufordern. Zuletzt machten ein Dutzend Demokraten innerhalb von 24 Stunden ihre Rückzugsforderung publik. Auch der Ton wird dabei rauer.So