Mann sticht auf Frau und Kinder ein und legt Feuer
Ein 34-jähriger Mann soll in Bad Münstereifel bei Bonn seine Frau und zwei seiner Kinder durch Stiche schwerst verletzt haben. Nach der Tat in der Nacht zum Mittwoch soll er in der Wohnung einen Brand gelegt haben, der sich auf das Mehrfamilienhaus ausbreitete, wie ein Polizeisprecher sagte. Das dritte Kind der Familie erlitt eine Rauchvergiftung. Der Verdächtige floh vom Tatort, am Morgen konnten
Ein Toter bei Waldbränden in den USA – Tausende auf der Flucht
Bei Waldbränden im Bundesstaat New Mexico im Südwesten der USA ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Etwa 7.000 Einwohner hätten ihre Häuser verlassen müssen, um sich in Sicherheit zu bringen, berichteten örtliche Medien am Dienstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf den Katastrophenschutz und die Feuerwehr. Diese habe die Brände bisher nicht unter Kontrolle bringen können. Die Flammen
Europas Kardiologen wollen EU-Plan gegen Herzkrankheiten
In den vergangenen Jahren war Covid-19 „das“ Gesundheitsthema weltweit. Doch die Todesursache Nr. 1 sind in Europa weiterhin die Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) mit dem Wiener Herzspezialisten Franz Weidinger als Präsident will deshalb alles daran setzen, dass es zu einem EU-weiten Konzept im Kampf gegen diese Erkrankungen kommt. „Um die Sterblichkeit
Boeing-Chef entschuldigt sich bei Opfern der 737-Max-Abstürze
Boeing-Chef Dave Calhoun hat sich bei einer Anhörung im US-Senat bei Hinterbliebenen von Opfern der beiden Abstürze von Flugzeugen des Typs 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 entschuldigt. Bei den Unglücken waren 346 Menschen ums Leben gekommen. „Ich entschuldige mich für das Leid, das wir zugefügt haben“, sagte Calhoun am Dienstag an mehrere im Saal anwesende Hinterbliebene gewandt. Boeing
Fast ein Viertel Brasiliens brannte in den vergangenen 40 Jahren
In Brasilien hat in den vergangenen knapp vier Jahrzehnten fast ein Viertel des Staatsgebietes gebrannt. Insgesamt 199,1 Millionen Hektar Fläche fingen von 1985 bis 2023 mindestens einmal Feuer - das entspricht 23 Prozent der Landfläche des südamerikanischen Landes, wie es in einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht der Initiative „MapBiomas“ hieß. Das Netzwerk - bestehend aus
Jahrestage, Jubiläen, Geburtstage, Todestage vom 19. Juni
1849 Nach einer Hilfszusage von Zar Nikolaus I. an Kaiser Franz Joseph überschreiten russische Truppen an vier Stellen die Grenze zur Niederwerfung ungarischer Aufständischer. 1904 Ein Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und der spanischen Regierung regelt Status und Privilegien der religiösen Ordensgemeinschaften in dem iberischen Königreich. 1919 Nach einem parlamentarischen Misstrauensvotum

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Justin Timberlake alkoholisiert im Auto erwischt
Der US-Sänger Justin Timberlake (43) ist alkoholisiert hinter dem Steuer eines Autos erwischt und vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen worden. Dem Sänger werden Trunkenheit am Steuer und weitere Verkehrsvergehen vorgeworfen, hieß es in einer Mitteilung der Polizeibehörde in Sag Harbor auf Long Island, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Nach Polizeiangaben ereignete sich der Vorfall
Welt ist laut Experten nicht auf künftige Pandemien vorbereitet
Die Ausbreitung der Vogelgrippe auch unter Säugetieren zeigt laut einem Expertenbericht, dass die Welt nicht für drohende künftige Pandemien gerüstet ist. Mehr als vier Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie setzten Politiker weltweit die Zukunft aufs Spiel, indem sie nicht ausreichend in die Pandemie-Vorsorge investierten, warnten die Autoren einer am Dienstag vorgelegten Studie. Das Vogelgrippevirus
Getötete Jugendliche starb durch Ertrinken
Die bei einem Tötungsdelikt ums Leben gekommene 15-Jährige ist einen Tod durch Ertrinken gestorben. Das habe die Obduktion ergeben, teilte das Polizeipräsidium Mainz am Mittwoch mit. Wie es zu der Tat kam, sei noch Gegenstand der Ermittlungen. Die tote Jugendliche war am Montagabend am Rheinufer in Worms gefunden worden. Mutmaßliche Täter sollen die afghanischen Eltern der 15-Jährigen sein: Sie
Viele Fanzonen bei EM wegen Unwettergefahr geschlossen
Wegen drohender schwerer Unwetter sind am Dienstag mehrere Fanzonen zur Fußball-Europameisterschaft in Nordrhein-Westfalen und in Berlin vorsorglich geschlossen worden. In einem breiten Streifen vom Westen über die Mitte bis in den Osten können schwere Gewitter auftreten. „Es droht eine Schwergewitterlage quer über der Mitte des Landes, die bis Mittwochfrüh andauert“, sagte Meteorologe Marcel
Hitzewelle mit bis zu 40 Grad in Italien erwartet
Italien steht eine Hitzewelle bevor. Mit Temperaturen bis zu knapp 40 Grad wird es laut Meteorologen in Teilen des Mittelmeerlandes ab Mittwoch besonders heiß. Auf den großen Inseln Sizilien und Sardinien und in der Region Apulien im Süden könne in manchen Gegenden am Donnerstag sogar die 40-Grad-Marke geknackt werden, prognostizierte der offizielle Wetterdienst der italienischen Luftwaffe. Auch
Fast 150 Vergiftungen nach Bohnenverzehr in Russland
Mit einem Ausbruch der Lebensmittelvergiftung Botulismus haben die Gesundheitsbehörden in Russland zu kämpfen. In der Hauptstadt Moskau wurden bis Dienstag mehr als 120 Kranke gezählt, von denen 55 als schwere Fälle eingestuft waren. Weitere 14 Fälle wurden in Nischni Nowgorod gezählt, noch einmal 14 in Kasan in der Teilrepublik Tatarstan, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete. Die