Issa Naschcho

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  • 20. August 2020

9

TopTalent

Judo

Issa Naschcho

Geburtsdatum: 16. Jänner 2004

Verein: LZ Multikraft Wels

Trainer: Klaus-Peter Stollberg

Erfolge: Österreichischer Meister U16
Österreichischer Vizemeister U18
2. und 3. Plätze Europacup

Erfolgreiche Judoka gibt es in der Familie von Issa Naschcho zuhauf. Nach einem kurzen Fußball-Abenteuer beim FC Wels entschloss sich auch Issa Naschcho, diesen Weg zu gehen. Schnell stellte sich heraus, dass neben seinen Cousins, den Borchashvili-Brüdern, auch der heute 16-Jährige eine große Karriere vor sich hat. Sechsmal pro Woche steht Issa auf der Matte, so will es der Österreichische U16-Meister und Multikraft-Wels-Athlet 2028 zu den Olympischen Spielen schaffen.



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Issas Weg war vorgezeichnet

Judoka Issa Naschcho geht mit der Startnummer 9 ins Rennen

Der Name Borchashvili ist wohl längst jedem heimischen Judo-Fan ein Begriff. Neben den erfolgreichen Brüdern Kimran, Shamil und Wachid ist nun ein weiteres Familienmitglied drauf und dran, sich ins Rampenlicht zu kämpfen.

Der 16-jährige Issa Naschcho ist auf dem besten Wege, eine ähnliche Laufbahn wie seine Cousins hinzulegen. „Ich habe generell sehr viele Verwandte, darunter einige in Wien, die Judo betreiben und sehr erfolgreich sind“, erklärt Issa, weshalb seine Karriere beinahe vorgezeichnet war.

Vom Rasen auf die Matte

Dennoch war der BORG-Schüler zunächst zwei Jahre beim FC Wels als Fußballer aktiv gewesen, ehe er sich doch dem Kampfsport verschrieb. „Judo ist sehr vielfältig. Man muss sehr viel trainieren, viele Techniken können, das gefällt mir“, erklärt der Multikraft-Wels-Athlet.

Das beherrscht der Youngster schon auffällig gut, nicht umsonst kann er Erfolge wie den österreichischen U16-Meistertitel oder Podestplätze bei Europacups in Györ und Koper vorweisen. Langfristig strebt Naschcho eine Platzierung bei den Olympischen Spielen 2028 an.

Sechsmal pro Woche wird dafür derzeit trainiert, Issa beschreibt sich selbst als „ehrgeizig, freundlich und offen. Ich kann aber auch sehr ungeduldig sein. Und wenn ich in einem Kampf hinten liege, hab ich teilweise Stress“, weiß der Welser, woran es noch zu arbeiten gilt.

Und warum wird das Judo-Ass heuer TopTalent? „Weil Judo mein Leben ist.“